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Häufige Fragen zur digitalen Schädlingsbekämpfung
Was ist digitale Schädlingsbekämpfung?
Digitale Schädlingsbekämpfung bedeutet, dass bewährte Insektenmonitore und Schlagfallen mit Sensoren ausgestattet werden. Die Daten gehen per Funk in die WAINS Cloud: Schlagfallen-Sensoren melden jede Auslösung, Insektenmonitore schicken täglich ein Bild der Klebefläche mit Zählung, und alles wird mit Zeitstempel gespeichert.
Brauche ich WLAN?
Für traptice® insect ja: Es überträgt per WLAN (2,4 GHz). Die Schadnager-Sensoren brauchen kein WLAN. traptice® rodent und rodent + PIR funken per LoRaWAN® über ein LoRaWAN-Gateway, traptice® rodent LTE + PIR nutzt das Mobilfunknetz und kommt ohne Gateway aus. Welche Variante zu Ihrem Objekt passt, klären wir gemeinsam mit Ihnen.
Wie lange halten die Batterien?
traptice® insect läuft bis zu 1 Jahr mit vier AA-Batterien, traptice® rodent bis zu 2 Jahre. Beides hängt von Konfiguration und Umgebung ab.
Kann ich vorhandene Köderboxen weiter nutzen?
traptice® rodent ist kompatibel mit handelsüblichen Köderboxen und Tunneln, z. B. nagtag® und Speed-Break. Wir prüfen gern, ob er in Ihre Boxen passt.
Welche Insekten erkennt die Bilderkennung?
Die Bilderkennung wertet die Bilder der Klebefläche aus, zählt und klassifiziert die Insekten und markiert sie im Foto mit Name und Ordnung. Sie erkennt auch Schaben. Standard ist ein Bild pro Tag. Der Bildtakt lässt sich höher einstellen, sprechen Sie uns an. traptice® insect ist für trockene Bereiche gedacht (IP40), nicht für Nassbereiche.
Kann ich die Daten in meine Dokumentationssoftware übernehmen?
Ja. Über eine Schnittstelle lassen sich Geräte, Messwerte, Ereignisse, Alarme, Bilder und Zählungen in ein eigenes System übernehmen. Als Betrieb fragen Sie Ihren Schädlingsbekämpfer: Er kann die Daten über eine Schnittstelle in sein System übernehmen.